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synodal.

22. April um 12:00 Uhr

Der griechische Begriff Synode meint Zusammenkommen. Sein Ursprung geht auf das frühe Christentum zurück. Die Jünger von Emmaus kommen zusammen, um ihre Erfahrungen um die Auferstehung zu reflektieren. Das Pfingstereignis macht deutlich, dass im Zusammenkommen ein Geist wirksam wird, der Richtung gibt. Das Apostelkonzil spiegelt die Autorität von Entscheidungen, die gemeinsam getroffen werden: «Denn der Heilige Geist und wir haben beschlossen!».

In christlichen Synoden werden theologische und weltliche Fragen debattiert und entschieden. Die Traditionen und Zusammensetzungen von Synoden und das Verständnis von synodalen Strukturen, Prinzipien und Wegen sind gleichwohl unterschiedlich. Was bedeutet synodal in aktuellen katholischen und evangelischen Kontexten? Welche Fragen liegen oben auf? Wo bestehen Chancen, wo Herausforderungen oder gar Risiken des Synodalen? Die Online-Veranstaltung schafft Gelegenheit zum ökumenischen Austausch über Kirchen im Werden.

Mitwirkende
Dr. Thomas Arnold, Direktor der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen und Mitglied der Synodalversammlung

Bettina Westfeld, Historikerin und Präsidentin der 28. Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens

Stephan Bickhardt, Direktor und Studienleiter Religion

Dr. Julia Gerlach, Studienleiterin Demokratie, Wirtschaft und Soziales

Anmeldung: annett.mikosch@evlks.de

Details

Datum:
22. April
Zeit:
12:00 Uhr
Website:
Website zur Veranstaltung

Veranstalter

Evangelische Akademie Sachsen
Telefon:
0351/812 43 00
Website:
http://ea-sachsen.de