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Online: Respekt – Was heißt das eigentlich?

24. Februar um 13:00 Uhr - 16:00 Uhr

Andere mit Respekt zu behandeln, geschieht nicht einfach von selbst, nicht einmal beim besten Willen.
Richard Sennett, Autor und Soziologe

Der Respektbegriff ist facettenreich: Er enthält unterschiedliche Konnotationen und Ambivalenzen. Er beschreibt die Beziehung zwischen zwei Akteur:innen und basiert auf gegenseitiger Anerkennung. Auch im schulischen Alltag kommt Respekt und Respekterleben eine große Bedeutung zu.

Hier setzt unter anderem die Aufgabe der Respekt-Coaches an. Sie sind pädagogische Fachkräfte angegliedert an die Jugendmigrationsdienste, die an ihren jeweiligen Schulstandorten primärpräventive Angebote für Schülerinnen und Schüler organisieren.

Der Workshop beleuchtet mit kurzen theoretischen Inputs und praktischen theaterpädagogischen Impro-Elementen die Fragen nach Respekt und Respekterleben. Wie lassen sich die Respektlosigkeiten in den wechselseitigen Interaktionen näher verstehen? Und wie können respektbasierte Interaktionen möglich werden? Zentral ist: Respekt lohnt sich immer, und die Implementierung einer Kultur des Respekts in Schulen kann von allen beteiligten Akteur:innen gefördert und unterstützt werden.

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

Beate Hartmann, Projektkoordinatorin Regionale Fachstelle im Projekt «Alles Glaubenssache?
Prävention und politische Bildung in einer Gesellschaft der Diversität», Evangelische Akademie Tutzing

Annette Hallström, Schauspielerin und Trainerin für Persönlichkeitsentwicklung, München

Details

Datum:
24. Februar
Zeit:
13:00 Uhr - 16:00 Uhr
Website:
Website zur Veranstaltung

Veranstalter

Evangelische Akademie Tutzing
E-Mail:
Info@ev-akademie-tutzing.de
Website:
http://www.ev-akademie-tutzing.de