Endlose Monologe, das Unterbrechen anderer oder das Aufplustern von einzelnen Teilnehmer*innen können Bildungsräume aus dem Gleichgewicht bringen. Für die Bildungspraxis stellt sich daher die Frage, wie man Lernarrangements so gestaltet, dass unterschiedliche Stimmen gehört werden und Diskussionsräume für alle zugänglich bleiben.
Der Workshop widmet sich dem Phänomen des „dominantem Redeverhaltens“ und verortet es im Kontext struktureller Machtverhältnisse. Anhand interaktiver Übungen, Fallbeispiele und kollegialer Reflexion werden Erfahrungen aus der Bildungsarbeit aufgegriffen und gemeinsam ausgewertet.
Endlose Monologe, das Unterbrechen anderer oder das Aufplustern von einzelnen Teilnehmer*innen können Bildungsräume aus dem Gleichgewicht bringen. Für die Bildungspraxis stellt sich daher die Frage, wie man Lernarrangements so gestaltet, dass unterschiedliche Stimmen gehört werden und Diskussionsräume für alle zugänglich bleiben.
Der Workshop widmet sich dem Phänomen des „dominantem Redeverhaltens“ und verortet es im Kontext struktureller Machtverhältnisse. Anhand interaktiver Übungen, Fallbeispiele und kollegialer Reflexion werden Erfahrungen aus der Bildungsarbeit aufgegriffen und gemeinsam ausgewertet.
Endlose Monologe, das Unterbrechen anderer oder das Aufplustern von einzelnen Teilnehmer*innen können Bildungsräume aus dem Gleichgewicht bringen. Für die Bildungspraxis stellt sich daher die Frage, wie man Lernarrangements so gestaltet, dass unterschiedliche Stimmen gehört werden und Diskussionsräume für alle zugänglich bleiben.
Der Workshop widmet sich dem Phänomen des „dominantem Redeverhaltens“ und verortet es im Kontext struktureller Machtverhältnisse. Anhand interaktiver Übungen, Fallbeispiele und kollegialer Reflexion werden Erfahrungen aus der Bildungsarbeit aufgegriffen und gemeinsam ausgewertet.
Zeit: 20. Oktober um 11:00 - 21. Oktober um 17:00
Ort: Hofgeismar
Veranstalter: Evangelische Akademie Hofgeismar, claudia.bochum@ekkw.de
Zur Veranstaltung bei der Akademie