Die neue Friedensdenkschrift der EKD vollzieht einen Paradigmenwechsel vom Pazifismus hin zur Verantwortungsethik, in der der Schutz vor Gewalt auch mit Mitteln der rechtserhaltenden Gewalt im Vordergrund steht. Viele Protestanten, die sich gegen Krieg und für den Frieden engagieren, sehen darin eine fatale Entwicklung, die sogar den Besitz von Atomwaffen rechtfertigt. Ob dies eine Anpassung an die neuen Realitäten oder eine Aufweichung bisheriger Überzeugungen ist, darüber diskutieren Jörgen Klußmann, Studienleiter an der Ev. Akademie im Rheinland - Stefan Kaiser, Jugendoffizier der Bundeswehr - Benno Fuchs, Geschäftsführer NRW, Deutsche Friedensgesellschaft (DFG-VK) .
Anmeldung und praktische Hinweise: Ohne Anmeldung.
Kosten: Eintritt frei, Spende erwünscht.
Ansprechpartner:in: Jörgen Klussmann, Studienleiter
Themenbereich: Politik des Dialogs und der Vielfalt
https://www.fremd-vertraut.de/
Tel.: 0228 479898-50
Veranstaltungsort: Jubilate-Forum
Auf dem Korb 25
51789 Lindlar
Hinweise (Förderung, Programm o.ä.): Programm zum Download: https://redstorage.ekir.de/f/2afd0007a58b4db89e79/
E-Mail: info@akademie.ekir.de
Zielgruppe: Es sind alle eingeladen, die sich für das Themenfeld interessieren.
Veranstalterin: Runder Tisch für Frieden und Gerechtigkeit Lindlar
Themenbereich : Politik
Kurzbeschreibung: Publikumsdiskussion
Zeit: 14. Juni um 17:00 - 19:30
Ort: Lindlar: Jubilate-Forum
Veranstalter: Evangelische Akademie im Rheinland, info@akademie.ekir.de
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