Künstler*innen nehmen oft kritisch Stellung zur Welt, das erwarten wir von ihnen. Es ist spannend, dass sich die neue Ausstellung im Kunstmuseum Wolfsburg mit dem „Recht auf Hoffnung“ beschäftigt und sich den alten Topos von Utopia zum Titel nimmt. „Jenseits von Zynismus und Weltuntergangsstimmung sollte ein auf Solidarität und Gemeinsamkeit basierendes Zusammenleben als Grundlage für ein zivilisatorisches und ökologisches Überleben möglich sein“, heißt es in der Ankündigung. Aufgerufen sind Künstler*innen, die sicher auch Gesellschaftskritik üben, aber zudem Gegenvorschläge machen, z.B. in Architektur, Design und aktivistischen Projekten. So entstehen „Mini-Utopien“, die zum gesellschaftlichen Wandel beitragen wollen. Exklusive Sonderführung und Gespräch mit dem Kurator der Ausstellung Andreas Beitin. Treffpunkt Eingang des Kunstmuseums um 17.45 Uhr. Für alle, die mit dem Zug anreisen möchten, vereinbaren wir einen Treffpunkt am Bahnhof in Braunschweig. Der Eintritt inkl. Führung beträgt 25,00 €. Bitte überweisen Sie den Betrag auf das Konto Landeskirchenkasse WF Evangelische Bank eG IBAN DE 70 5206 0410 0000 0065 05 BIC GENODEF1EK1 Verwendungszweck: 5220.1310 UK 251111 (bitte mit Angabe Ihres Namens!)
Zeit: 11. November um 18:00 - 20:00
Ort: Kunstmuseum Wolfsburg, Hollerplatz 1, 38440 Wolfsburg, ,
Veranstalter: Evangelische Akademie Braunschweig
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