Lesungen und Gespräche
Textland hat sich seit 2018 als Plattform für Gegenwartsliteratur zu einer unverwechselbaren Größe in der Kulturszene Frankfurt-Rhein-Main entwickelt. Das jährlich stattfindende Festival fragt nach dem Politischen in der Literatur. Im Mittelpunkt der Programmarbeit stehen nicht allein Prominenz oder Popularität der eingeladenen Autorinnen und Autoren, sondern vor allem die innovative Form und die inhaltliche Relevanz und Tiefe ihrer Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Motto. Das diesjährige Thema „Hoffnung“ knüpft an Ernst Blochs „Prinzip Hoffnung“ an. Es lädt dazu ein, gemeinsam mit Doron Rabinovici, Joana Osman, Max Czollek, Hadija Haruna-Oelker, Alice Hasters, Tomer Gardi und vielen weiteren Gästen zu erkunden, welche Bedeutung Hoffnung für ihr literarisches Schaffen besitzt und welche Impulse ihre Texte dazu bereithalten. Denn Literatur und Kunst eröffnen seit jeher Räume, in denen das Mögliche denkbar wird, Resignation überwunden werden kann und neue Perspektiven entstehen.
Das komplette Programm mit allen Mitwirkenden finden Sie hier.
