Evangelische Akademien Deutschland

Protestantisch. Weltoffen. Streitbar.

Die Evangelischen Akademien in Deutschland

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Hier schreiben die Evangelischen Akademien


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Kanzler Scholz in Tutzing

«Die Zukunft unserer Demokratie entscheidet sich nicht bei uns allein.»


© Oryk Haist/Ev. Akademie Tutzing

Bundeskanzler Olaf Scholz eröffnete am 17. Juni die Sommertagung des Politischen Clubs der Evangelischen Akademie Tutzing. Der Einladung von Tagungsleiter Wolfgang Thierse und Akademiedirektor Udo Hahn folgten noch weitere prominente Gäste, darunter der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Stephan Harbarth, die Präsidentin des Deutschen Bundestags, Bärbel Bas, und die ehemalige Bundesministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Thematisch ging es um nichts Geringeres als «Die Zukunft unserer Demokratie».

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Russland-Ukraine-Krieg

Stellungnahmen der Evangelischen Akademien


Mit Entsetzen blicken die Evangelischen Akademien auf Russlands Angriffskrieg in der Ukraine. Und reagieren: mit Diskussionsveranstaltungen, individuellen Statements, Gottesdiensten und Gebeten. Gerade jetzt ist es wichtig, sich von Gewalt, Tod und Leid nicht entmutigen zu lassen und solidarisch mit den Menschen in der Ukraine für eine friedliche Welt einzutreten.

Lesen Sie in unseren News die Beiträge unserer Akademien zum Russland-Ukraine-Krieg.

News

Aktuelles von der EAD


Nachdem sich Ende Februar die Nachrichten und Meldungen über den russischen Angriffskrieg überschlugen, waren auch wir aus der gesellschaftspolitischen Jugendbildung […]

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Das Aufwachsen von jungen Menschen aus Sicht der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung (et) zu begleiten, bedeutet sowohl konkret nachzufragen […]

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Die GEMINI, die Träger der politischen Jugendbildung im bap, weisen in einer am 10. Mai veröffentlichten Stellungnahme auf den Beitrag und […]

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Wie entsteht Veränderung – persönlich und gesellschaftlich? Eigentlich wissen wir seit Jahren, dass wir etwas gegen die Klimakrise tun müssen, […]

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Im vergangenen Herbst veranstaltete die «Gemeinsame Initiative der Träger Politischer Jugendbildung» (GEMINI im bap e. V.) ein Online-Podium mit Vertreter*innen […]

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Sind die überkommenen friedensethischen Positionen unserer Kirchen angesichts des Kriegs in der Ukraine  zu überdenken? Stehen zentrale Positionen auf dem […]

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Allem Entsetzen zum Trotz: Gerade jetzt muss nach Wegen für eine Lösung des eskalierten Konflikts gesucht werden. Wie kann ein […]

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«Werte leben, Zukunft gestalten»

Die Evangelische Akademie Bad Boll prämiert Initiativen der Sharing Economy


Thomas Weise, Vorsitzender des Akademieförderkreises (l.), Dr. Simone Schwanitz, Kuratoriumsvorsitzende (2. v. r.) und Akademiedirektor Prof. Dr. Jörg Hübner (r.) bei der Verleihung des Akademiepreises 2021 an Nachhaltigkeitswochen@Hochschule BaWü

Zum sechsten Mal lobt die Evangelische Akademie Bad Boll mit ihrem Förderkreis den Akademiepreis «Werte leben, Zukunft gestalten» aus. In diesem Jahr soll eine Initiative ausgezeichnet werden, die das Teilen als soziale und ökonomische Praxis in den Mittelpunkt stellt.

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Antisemitismus gegen Israel

Das neue Buch von Klaus Holz und Thomas Haury


Was ist unter Antisemitismus gegen Israel zu verstehen? Dieser Frage gilt das neue Buch von Klaus Holz und Thomas Haury. Es geht um Antisemitismus von links, islamistischen und postnazistischen Antisemitismus, um antirassistische Identitätspolitik, Christ*innen wider und für Israel und die neue Rechte. Dabei zeigen sich vielfältige Querverbindungen, denn israelbezogener Antisemitismus ist kein Sonderfall. Er beruht auf den Mustern des modernen Antisemitismus überhaupt.

Unser Generalsekretär Klaus Holz und die Direktorin des Zentrums für Antisemitismusforschung, Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum, diskutieren das Buch im Gespräch mit Jens Bisky, leitender Redakteur des «Mittelweg 36». Zum Video

Demokratie-fördergesetz

Stellungnahme der EAD zum Diskussionspapier der Bundesregierung für ein Demokratiefördergesetz


Für die Entwicklung eines Demokratiefördergesetzes haben die Bundesministerien BMFSFJ und BMI ein Diskussionspapier veröffentlicht. Zivilgesellschaftliche Organisationen sind aufgerufen, sich mit Stellungnahmen am Prozess zu beteiligen. Die Stellungnahme der Evangelischen Akademien in Deutschland finden Sie hier.
Links zu weiteren Stellungnahmen:
Bundesausschuss Politische Bildung (bap) und GEMINI
Deutscher Bundesjugendring (DBJR)

Logik der Hoffnung

Interview mit Annette Kurschus, Vorsitzende des Rates der EKD


Welche Themen stehen in den kommenden Jahren im Zentrum evangelischer Diskurse? Welchen Beitrag leisten Evangelische Akademien mit Blick auf die drängenden Herausforderungen unserer Zeit? Lesen Sie hier unser Gespräch mit Präses Dr. Annette Kurschus.

Coronapandemie

Erreichbarkeit und Veranstaltungsabsagen


Aufgrund der aktuellen Gefährdungslage durch das Coronavirus sind nicht alle Mitarbeiter*innen der EAD in der Geschäftsstelle telefonisch ansprechbar. Alle sind jedoch weiterhin per E-Mail unter den bekannten Kontaktdaten zu erreichen.

Viele Veranstaltungen der Evangelischen Akademien sind derzeit in Online-Angebote umgewandelt. Für nähere Informationen zum aktuellen Status einzelner Veranstaltungen folgen Sie bitte den Links im Veranstaltungskalender.

Wir wünschen allen Teilnehmer*innen, Referent*innen, Partner*innen und Förderern der EAD viel Geduld, Kraft und vor allem Gesundheit.

Darüber reden wir.

Unsere aktuellen Themen


Das Vorhaben «Zukunft inklusive?» zielt auf die Weiterentwicklung der politischen Erwachsenenbildung in Evangelischen Akademien vor dem Hintergrund zunehmender gesellschaftlicher Vielfalt. […]

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Alle Themen

Wir fördern einen gesell­schaftlichen Diskurs.

Über uns


Angebunden an die jeweiligen Landeskirchen befinden sich Evangelische Akademien an 17 unterschiedlichen Standorten in Deutschland.

140 interdisziplinär ausgebildeten Studienleiter*innen der Akademien organisieren Veranstaltungen in unterschiedlichsten Themengebieten. Wir bieten ein breites Spektrum gesellschaftspolitischer Themen von Medizinethik über politische Partizipation hin zu theologischen Fragestellungen, um nur einige zu nennen. Die Mitwirkung hochkarätiger Experten und Entscheider aus der Praxis garantiert das hohe Niveau der Veranstaltungen. Mit ihrem vielfältigen Angebot erreichen die Akademien  mit ca. 2000 Veranstaltungen pro Jahr mehr als 100 000 Teilnehmer. Sie sind damit einer der größten Akteure der Zivilgesellschaft und haben sich in ihrer 60jährigen Geschichte das Vertrauen vieler Entscheider in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und von NGOs erworben.

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