Evangelische Akademien Deutschland

Protestantisch. Weltoffen. Streitbar.

Die Evangelischen Akademien in Deutschland

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Hier schreiben die Evangelischen Akademien


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Kanzler Scholz in Tutzing

«Die Zukunft unserer Demokratie entscheidet sich nicht bei uns allein.»


© Oryk Haist/Ev. Akademie Tutzing

Bundeskanzler Olaf Scholz eröffnete am 17. Juni die Sommertagung des Politischen Clubs der Evangelischen Akademie Tutzing. Der Einladung von Tagungsleiter Wolfgang Thierse und Akademiedirektor Udo Hahn folgten noch weitere prominente Gäste, darunter der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Stephan Harbarth, die Präsidentin des Deutschen Bundestags, Bärbel Bas, und die ehemalige Bundesministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Thematisch ging es um nichts Geringeres als «Die Zukunft unserer Demokratie».

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Antisemitisch und nicht postkolonial

Werkentfernung bei der documenta fifteen


© Documenta 15 Foto: Foto: Michael Paetzold, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de

Das Kunstwerk «People’s Justice» der Gruppe «Taring Padi» wurde aufgrund antisemitischer Darstellungen erst schwarz verhüllt, dann ganz von der documenta-Ausstellung entfernt. Klaus Holz, Antisemitismusforscher und Generalsekretär der EAD, äußert sich gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epd) zum Werk, das zum Zeitpunkt des Gesprächs noch verhüllt zu sehen war.

Lesen Sie hier den Beitrag von Franziska Hein.

Verfolgen Sie hier auch das Gespräch zwischen Klaus Holz und Heinz Bude zur Frage «Was ist Antisemitismus gegen Israel?».

Russland-Ukraine-Krieg

Stellungnahmen der Evangelischen Akademien


Erschüttert verfolgen die Evangelischen Akademien Russlands Angriffskrieg in der Ukraine. Mit Diskussionsveranstaltungen, individuellen Statements, Gottesdiensten und Gebeten versuchen sie, sich von Gewalt, Tod und Leid nicht entmutigen zu lassen und solidarisch mit den Menschen in der Ukraine für eine friedliche Welt einzutreten.

Lesen Sie in unseren News die Beiträge unserer Akademien zum Russland-Ukraine-Krieg.

News

Aktuelles von der EAD


«Experten warnen: Mehr Bildungsungleichheit durch Corona» [Bayerischer Rundfunk] «Folgen der Corona-Krise: Teile der Schülerschaft drohen abgehängt zu werden» [Zeit Online] […]

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Zum 75-Jährigen gratulierten unter anderen der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck, die Thüringer Umweltministerin Anja Siegesmund und BpB-Präsident Thomas Krüger. Bei […]

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In Niedersachsen erzählen Schüler*innen die Geschichten von 21 jungen Menschen, die zwischen 1943 und 2020 Opfer rechter Gewalt geworden sind. […]

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Die aktuelle Stellungnahme «Wir nehmen den Koalitionsvertrag ernst!» der Gemeinsamen Initiative der Träger politischer Jugendbildung (GEMINI im bap e. V.) […]

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Die Jubiläumsfeier der KKWV in Berlin war hochkarätig besetzt: Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, würdigte in seiner Festrede die […]

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Nachdem sich Ende Februar die Nachrichten und Meldungen über den russischen Angriffskrieg überschlugen, waren auch wir aus der gesellschaftspolitischen Jugendbildung […]

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Das Aufwachsen von jungen Menschen aus Sicht der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung (et) zu begleiten, bedeutet sowohl konkret nachzufragen […]

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Die GEMINI, die Träger der politischen Jugendbildung im bap, weisen in einer am 10. Mai veröffentlichten Stellungnahme auf den Beitrag und […]

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Wie entsteht Veränderung – persönlich und gesellschaftlich? Eigentlich wissen wir seit Jahren, dass wir etwas gegen die Klimakrise tun müssen, […]

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Was ist Antisemitismus gegen Israel?

Video: Heinz Bude im Gespräch mit Klaus Holz in Kassel


Für Klaus Holz stellt der gegen Israel gerichtete Antisemitismus keinen Sonderfall dar. Er beruht nach seiner Auffassung vielmehr auf grundlegenden Mustern des modernen Antisemitismus überhaupt. Das betrifft den postnazistischen Antisemitismus, den christlichen Antijudaismus und den islamistischen Antisemitismus, den Antisemitismus von links − und auch Teile postkolonialer Diskurse. Vor dem Hintergrund der Debatte um antisemitische Kunstwerke auf der documenta erläutert er die vielfältigen Querverbindungen innerhalb eines globalen Diskursfeldes, das sich um die Feindschaft gegen Israel formiert.

Klaus Holz ist Generalsekretär der Evangelischen Akademien in Deutschland und war Teil des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus der Bundesregierung. Sein aktuelles Buch (zusammen mit Thomas Haury): «Antisemitismus gegen Israel».

Das Gespräch ist Teil der Reihe «Vergiftete Verhältnisse – Gespräche zur Gegenwartskunst».

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Coronapandemie

Erreichbarkeit und Veranstaltungsabsagen


Aufgrund der aktuellen Gefährdungslage durch das Coronavirus sind nicht alle Mitarbeiter*innen der EAD in der Geschäftsstelle telefonisch ansprechbar. Alle sind jedoch weiterhin per E-Mail unter den bekannten Kontaktdaten zu erreichen.

Viele Veranstaltungen der Evangelischen Akademien sind derzeit in Online-Angebote umgewandelt. Für nähere Informationen zum aktuellen Status einzelner Veranstaltungen folgen Sie bitte den Links im Veranstaltungskalender.

Wir wünschen allen Teilnehmer*innen, Referent*innen, Partner*innen und Förderern der EAD viel Geduld, Kraft und vor allem Gesundheit.

«Werte leben, Zukunft gestalten»

Die Evangelische Akademie Bad Boll prämiert Initiativen der Sharing Economy


Thomas Weise, Vorsitzender des Akademieförderkreises (l.), Dr. Simone Schwanitz, Kuratoriumsvorsitzende (2. v. r.) und Akademiedirektor Prof. Dr. Jörg Hübner (r.) bei der Verleihung des Akademiepreises 2021 an Nachhaltigkeitswochen@Hochschule BaWü

Zum sechsten Mal lobt die Evangelische Akademie Bad Boll mit ihrem Förderkreis den Akademiepreis «Werte leben, Zukunft gestalten» aus. In diesem Jahr soll eine Initiative ausgezeichnet werden, die das Teilen als soziale und ökonomische Praxis in den Mittelpunkt stellt.

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Demokratie-fördergesetz

Stellungnahme der EAD zum Diskussionspapier der Bundesregierung für ein Demokratiefördergesetz


Für die Entwicklung eines Demokratiefördergesetzes haben die Bundesministerien BMFSFJ und BMI ein Diskussionspapier veröffentlicht. Zivilgesellschaftliche Organisationen sind aufgerufen, sich mit Stellungnahmen am Prozess zu beteiligen. Die Stellungnahme der Evangelischen Akademien in Deutschland finden Sie hier.
Links zu weiteren Stellungnahmen:
Bundesausschuss Politische Bildung (bap) und GEMINI
Deutscher Bundesjugendring (DBJR)

Logik der Hoffnung

Interview mit Annette Kurschus, Vorsitzende des Rates der EKD


Welche Themen stehen in den kommenden Jahren im Zentrum evangelischer Diskurse? Welchen Beitrag leisten Evangelische Akademien mit Blick auf die drängenden Herausforderungen unserer Zeit? Lesen Sie hier unser Gespräch mit Präses Dr. Annette Kurschus.

Darüber reden wir.

Unsere aktuellen Themen


Das Vorhaben «Zukunft inklusive?» zielt auf die Weiterentwicklung der politischen Erwachsenenbildung in Evangelischen Akademien vor dem Hintergrund zunehmender gesellschaftlicher Vielfalt. […]

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Alle Themen

Wir fördern einen gesell­schaftlichen Diskurs.

Über uns


Angebunden an die jeweiligen Landeskirchen befinden sich Evangelische Akademien an 17 unterschiedlichen Standorten in Deutschland.

140 interdisziplinär ausgebildeten Studienleiter*innen der Akademien organisieren Veranstaltungen in unterschiedlichsten Themengebieten. Wir bieten ein breites Spektrum gesellschaftspolitischer Themen von Medizinethik über politische Partizipation hin zu theologischen Fragestellungen, um nur einige zu nennen. Die Mitwirkung hochkarätiger Experten und Entscheider aus der Praxis garantiert das hohe Niveau der Veranstaltungen. Mit ihrem vielfältigen Angebot erreichen die Akademien  mit ca. 2000 Veranstaltungen pro Jahr mehr als 100 000 Teilnehmer. Sie sind damit einer der größten Akteure der Zivilgesellschaft und haben sich in ihrer 60jährigen Geschichte das Vertrauen vieler Entscheider in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und von NGOs erworben.

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