Die Evangelischen Akademien in Deutschland -
protestantisch, weltoffen, streitbar
Die Evangelischen Akademien in Deutschland laden Sie ein zu Tagungen zu gesellschaftspolitischen Themen, Fragen der Umwelt, Naturwissenschaft, Medizin, Kunst, Medien, Psychologie, Philosophie und natürlich Theologie. In landschaftlich und architektonisch schönem Ambiente bieten die Akademien eine Plattform für die gründliche Auseinandersetzung mit Fragen, die die Zukunft unserer Gesellschaft maßgeblich beeinflussen werden. Weitere Arbeitsformen sind Studienreisen, Konsultationen, Forschung und Projekte unterschiedlichster Art. Angebunden an die jeweiligen Landeskirchen befinden sich die Akademien an 17 unterschiedlichen Standorten in Deutschland, also auch in Ihrer Nähe. Die Kosten für Teilnahme und Unterkunft sind moderat, Ermäßigungen sind möglich.
Die Veranstaltungen werden von den ca. 140 interdisziplinär ausgebildeten Studienleiterinnen und -leitern der Akademien organisiert. Die Mitwirkung hochkarätiger Experten und Entscheider aus der Praxis garantiert das hohe Niveau der Veranstaltungen. Mit ihrem vielfältigen Angebot erreichen die 17 Akademien in Deutschland mit ca. 2.000 Veranstaltungen pro Jahr mehr als 100.000 Teilnehmer. Sie sind damit einer der größten Akteure der Zivilgesellschaft und haben sich in ihrer 60jährigen Geschichte das Vertrauen vieler Entscheider in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und von NGOs erworben.
Die Evangelischen Akademien haben sich im Dachverband "Evangelische Akademien in Deutschland e. V." mit Sitz in Berlin zusammengeschlossen. Der Dachverband repräsentiert die Akademien auf Bundesebene, akquiriert Mittel, realisiert Akademie übergreifender Projekte und unterstützt die Netzwerkbildung zwischen den Akademien.



Ganz persönlich haben sich die Ev. Akademien in
den vergangenen Kirchentag eingebracht.
Insgesamt 17 Studienleiter(innen) und
Direktor(innen) moderierten und organisierten viele
Veranstaltungen in Hamburg.
Klaus Holz, Elisabeth von Thadden, Thomas de Maizière, Gerhard
Robbers, Katrin Göring-Eckarth (v.l.n.r.)
Klaus Holz, Ute Frevert, Richard Hilmer (v.l.n.r.)
